Im Oktober 2025 bin ich in mein neues Atelier eingezogen — 180 Quadratmeter voller Platz, Möglichkeiten und, ganz ehrlich … einer ziemlich langen To-do-Liste an Renovierungsarbeiten.

Es gibt Wände zu bauen, Abläufe zu organisieren und unzählige Ideen, wie dieser Ort Schritt für Schritt zu meinem Traumstudio werden soll. Aber irgendwann wird das Warten auf Perfektion einfach zur Ausrede, nicht anzufangen.
Also habe ich beschlossen, nicht erst alles fertigzustellen, sondern das zu tun, wofür der Raum eigentlich da ist: malen.
Dieses Mural wurde damit zum allerersten Kunstwerk, das in meinem neuen Atelier entstanden ist.


Beginnen, bevor alles bereit ist
Das Studio ist noch lange nicht fertig. Provisorische Lösungen, unfertige Ecken und viele Bereiche fühlen sich eher nach Baustelle als nach finalem Arbeitsraum an.
Aber Kreativität entsteht nicht erst, wenn alles perfekt ist — sondern wenn man trotzdem anfängt.
Die größte leere Wand im Studio ließ sich irgendwann nicht mehr ignorieren. Sie fühlte sich wie der richtige Ort an, um einen Anfang zu markieren. Ein erstes Statement. Etwas, das die Energie des Raumes für die Zukunft definiert.
Also wurde genau diese Wand zu meinem ersten Mural hier.
Warum ich immer wieder Wanderer und Naturszenen male
Wenn du das YouTube-Video zu diesem Projekt gesehen hast, weißt du bereits, dass Outdoor-Themen immer wieder in meiner Arbeit erscheinen.
Der Grund dafür ist ziemlich einfach.
Wandern, draußen unterwegs sein und anschließend Kunst daraus entstehen zu lassen — genau diese Kombination bedeutet für mich am meisten. Sie verbindet die zwei Dinge, die ich am liebsten mache: Landschaften erleben und danach etwas daraus erschaffen.
Dabei spielt es keine Rolle, ob ich allein unterwegs bin oder mit Freunden. Jede Tour fühlt sich wie ein kleines Abenteuer an — und jedes Abenteuer bringt neue Ideen und Motivation mit sich.
Diese Murals sind deshalb nicht nur Landschaftsbilder. Sie zeigen Bewegung, Entdeckung und Neugier — das Gefühl, unterwegs zu sein.
Auch dieses erste Studio-Mural erzählt genau diese Geschichte weiter.
Von der Wand zum Print
Von Anfang an war klar, dass dieses Mural nicht nur an der Studiowand existieren sollte.
Das Ziel war, daraus einen Fine-Art-Print zu entwickeln.
Bevor das möglich war, stand jedoch noch ein anderes Projekt an: ein geeigneter Arbeitsplatz, um Prints professionell vorbereiten zu können.
Also habe ich einen neuen Arbeitstisch gebaut — 240 × 120 cm, auf Stehhöhe, speziell dafür konzipiert, Kunstwerke vorzubereiten und zu verpacken. Der komplette Bauprozess ist im Video dokumentiert — von den ersten Materialien bis zum fertigen Setup.
Der Tischbau wurde damit selbst Teil des Projekts: nicht nur Kunst zu schaffen, sondern auch die Infrastruktur darum herum aufzubauen.
Vom Mural zum Fine-Art-Print

Nach der Fertigstellung des Murals und dem Aufbau des neuen Arbeitsplatzes wurde das Motiv als limitierte Fine-Art-Print-Edition umgesetzt.
Editionsdetails:
- Limitierte Auflage von 25 Prints
- Wird in dieser Form nicht erneut produziert
- Jeder Print ist signiert und nummeriert
- Inklusive Echtheitszertifikat
Diese Edition markiert den Beginn eines neuen Kapitels — das erste Kunstwerk aus dem neuen Studio, festgehalten und als sammelbares Werk zugänglich gemacht.


Jetzt im Shop verfügbar
Wenn du ein Stück dieses Projekts besitzen möchtest, ist der Print jetzt im Shop-Bereich dieser Website erhältlich.
Sobald die Edition von 25 Exemplaren ausverkauft ist, wird sie dauerhaft nicht mehr aufgelegt.
Den gesamten Prozess ansehen
Falls du es noch nicht gesehen hast: Im YouTube-Video begleite ich den gesamten Weg — vom Einzug ins Studio über das Malen des Murals, den Bau des Arbeitstisches bis hin zum fertigen Print.
Es ist der echte Anfang dieses neuen kreativen Ortes.
Und das erste von vielen Murals, die noch folgen werden.




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Bushaltestellen-Transformation